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Jiddisch

 

Die Juden sprachen ursprünglich Hebräisch. In dieser Sprache ist die Tora verfaßt. Es ist auch bis heute die Sprache der jüdischen Wissenschaft und der jüdischen Gelehrten.
Mit der Ausbreitung des Judentums nahmen die Anhänger die Sprache der jeweiligen Regionen an. In Mitteleuropa hat sich auf der Grundlage der deutschen Sprache (genauer: aus mittelhochdeutschen Dialekten) und unter slwaischen und romanischen Einflüssen "Jiddisch" entwickelt. Die Sprache wird in hebräischen Buchstaben von rechts nach links geschrieben.

Auch in der deutschen (Umgangs-)Sprache sind Elemente des Jiddischen zu finden.

Einzelne Wörter:
betucht: wohlhabend, kommt von "batucha" (Sicherheit, Garantie)
Chuzpe: Dreistigkeit, Frechheit dufte: toll, kommt von "tov" (gut)
Ganove: Dieb, kommt von "ganev" (Dieb, stehlen)
Kaff: kleiner Ort, kommt von "kfar" (Dorf)
Kies: Geld, kommt von "kis" (Geldbörse) oder "kessef" (Geld)
Maloche: harte Arbeit, kommt von "melacha" (Arbeit)
meschugge: verrückt, kommt von "meshuga" (hin- und herschwankend, verrückt)
Mischpoke: Familie, kommt von "mischpache" (Familie)
Moos: Geld, kommt von "ma'ot" (Münzen, Geld)
Reibach: Gewinn, kommt von "rewah"
Schlamassel: Unglück, kommt von "masel" (Glück) und dem deutschen Wort "schlimm"
Schmock: dummer Mensch, kommt von "Schmo" (Dummkopf)
Schmu: Schummeln, kommt von "schmua" (Gerücht)
Schnorrer: Bettler, kommt von "Schnarre" (Instrument der Bettelmusikanten)
Zocker: (Glücks-)Spieler, kommt von "sachar" (Handel)
Zoff: Streit, kommt von "sof" (Ende)

Redewendungen:
Es zieht wie Hechtsuppe: kommt von "hech supha" (starker Wind)
Hals- und Beinbruch: kommt von "hazlacha u berocha" (Glück und Segen). "Hazlache" wurde zu Hals und mit Bein ( Knochen) ergänzt, "berocho" (Segen) wurde zu Bruch.
Schmiere stehen: Wache stehen, kommt von von "shemira" (Wache).


Judentum

 

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